Lehrveranstaltungen
Lehrstuhl für Theoretische Philosophie
SS 10
Vorlesung · Grundstudium · Hauptstudium · Colloquium
Vorlesung
Prof. Dr. Dominik Perler: Forschungssemester
Vertretung durch:
Staudacher, Alexander VL 51 012
Grundprobleme des klassischen britischen Empirismus (Locke,
Berkeley, Hume)/Central
Questions of Classical British Empiricism (Locke, Berkeley, Hume)
(b)
Termin: Di 12-14 wöch. Ort: UL 6, 3038 Beginn:
13.04.2010
Kommentar: Locke, Berkeley und Hume stehen nicht nur für die These,
dass all unsere Erkenntnis über die Welt auf Erfahrung beruht, jeder von ihnen hat auf seine Weise
eine Reihe von weiteren Thesen und Konzeptionen entwickelt, die die Diskussion bis in unsere
Tage in vielfacher Hinsicht prägen und befruchten. Dabei kann man die kritische Reaktion von
Berkeley auf Locke sowie die von Hume auf Berkeley jeweils als den Versuch ansehen, eine möglichst
konsequente und stimmige Version von Empirismus zu vertreten. Die Vorlesung gibt einen Überblick über die wichtigsten Themen aus der
theoretischen Philosophie der drei klassischen britischen Empiristen (u.a.: die jeweilige
Konzeption von Empirismus, die Kritik an angeborenen Vorstellungen und Prinzipien, die jeweiligen
Konzeptionen von Vorstellungen („ideas“), Humes Formulierung und Stellungnahme zum
Induktionsproblem, Wahrnehmung, die Bildung von Allgemeinbegriffen, die Bedeutung
sprachlicher Zeichen, die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Qualitäten,
Konzeptionen von personaler Identität sowie von menschlicher Freiheit).
Grundstudium
Schmid, Stephan PS 51 033
Von Hasen, Hasenteilen und Hasentum: Texte zur Ontologie W. V. O. Quine/Of rabbits, their
parts, and their manifestations – texts concerning Quine’s ontology (b, LA/S1)
Termin: Di 10-12 wöch. Ort: I 110, 239 Beginn: 13.04.2010
Kommentar: „Eine merkwürdige Sache am Problem der Ontologie“, so schreibt Quine, „ist seine Einfachheit. Es kann mit drei Wörtern gestellt werden: ‚Was gibt es?’. Mehr noch, es kann mit einem einzigen Wort beantwortet werden: ‚alles’ – und jeder würde diese Antwort als wahr akzeptieren.“ Doch diese Einfachheit ist trügerisch. So lässt sich etwa unmittelbar bezweifeln, ob wirklich jeder der Ansicht ist, dass alles existiert. Ein Spitzfindiger wird einwenden, dass es viele Dinge nicht oder nicht mehr gibt: Man denke nur an Märchenfiguren oder Dinosaurier. Hier hängt offensichtlich alles an dem Wort „alles“. In einem Sinn von alles – nämlich wenn damit alles
Existierende gemeint ist – gibt es tatsächlich alles; in einem umfassenderen Sinn von alles, der auch Märchenfiguren, Dinosaurier oder gar viereckige Kreise umfasst, gibt es natürlich nicht alles. Schon diese kurze Überlegung zeigt, dass die Antwort auf die Frage nach dem, was es gibt, maßgeblich davon abhängt, was die Wörter, die wir in der Beantwortung dieser Frage anführen, bedeuten. Es ist
genau dieser Umstand, den Quine immer wieder betont, und dessen Konsequenzen er sein Leben lang herauszuarbeiten versucht hat. In diesem Proseminar wollen wir diesen Überlegungen nachgehen und verstehen, warum Quine schließlich zu seiner so genannten These der ontologischen Relativität kam, der zufolge es unbestimmt bleiben muss, ob es nun tatsächlich Hasen, zusammenhängende Hasenteile oder gar nur lokale Manifestationen von Hasentum gibt. Das tun wir anhand der Lektüre einiger ausgewählter Texte Quines.
Quines Argumentationen sind bisweilen sehr formal. Daher setzt die Teilnahme an diesem Proseminar ein abgeschlossenes Logik-Modul voraus. Zudem werden sich auch nur jene in diesem Proseminar wohl fühlen, die eine gewisse Begeisterung für formale Argumentationen aufbringen können. Auch die Bereitschaft zur Lektüre englischer Texte wird erwartet.
Literatur: W.V.O. Quine: „On What There Is“, in Review of Metaphysics 2 (1948), 21-38. W.V.O. Quine: Ontological relativity and other essays, New York: Columbia University Press 2006. Geert Keil: Quine zur Einführung, Hamburg: Junius 2002.
Schmid, Stephan PS 51 034
Einführung in die scholastische Naturphilosophie – Thomas von Aquins “De principiis
naturae”/Introduction into scholastic philosophy of nature – Thomas Aquinas’ “De principiis
naturae” (b, LA/S1)
Termin: Mi 16-18 wöch. Ort: I 110, 239 Beginn: 14.04.2010
Kommentar: Was man heute „scholastische Naturphilosophie“ nennt, das hieß bei den Autoren des Spätmittelalters „Physik“. Das kommt daher, dass diese Autoren ihre naturphilosophischen Überlegungen hauptsächlich anhand und in der Kommentierung von Aristoteles’ Physik entwickelten. Anders als heutigen Physikerinnen und Physiker geht es Aristoteles in dem Projekt, das er in dem Buch beschreibt, was Physik genannt wird, nicht etwa darum, zu beschreiben, wie sich ein Materieteilchen bewegt, wenn es mit einem anderen kollidiert. Aristoteles und so auch den scholastischen Naturphilosophen nach ist vielmehr an der Klärung der viel grundsätzlicheren
Fragen interessiert, was denn überhaupt ein Materieteil ist, und was es heißt, dass sich etwas bewegt oder verändert. Zur Beantwortung dieser Fragen griffen diese Autoren immer wieder auf eine einflussreiche Unterscheidung zwischen der Form und der Materie eines Dinges zurück. Diese Idee, dass letztlich alle natürlichen Dinge aus Form und Materie bestehen, nennt man auch Hylemorphismus (von Griechisch: hyle = Materie und morphé = Form). Der Hylemorphismus wurde von vielen Autoren in der frühen Neuzeit, die das Projekt gestartet haben, das wir heute „Physik“ nennen, abgelehnt. Unter jüngeren Philosophen allerdings ist der Hylemorphismus immer wieder auf Zustimmung gestoßen. Ob und in welcher Weise der Hylemorphismus diese Zustimmung verdient, wollen wir in diesem Proseminar untersuchen, indem wir Thomas von Aquins frühe Schrift „De Principiis Naturae“ lesen, die Thomas wohl selbst als Einführung in die Aristotelische Physik konzipierte. Zur Vertiefung der darin behandelten Themen werden wir uns aber auch immer wieder mit Thomas’ Physikkommentar und Aristoteles’ Physik auseinandersetzen.
Von den Teilnehmenden wird erwartet, dass sie auch englische Texte lesen. Lateinkenntnisse sind von Vorteil und erwünscht, aber nicht unbedingt notwendig.
Literatur: Thomas von Aquin: De principiis naturae/ Die Prinzipien der Wirklichkeit, lt.-dt., übers. und kommentiert von Richard Heinzmann, Stuttgart: Kohlhammer 1999.
Schmid, Stephan UE 51 041
Argumentation und Sprache
Folgerungen folgen - Philosophische Argumente identifizieren, verstehen und anführen/On
conclusions – how to identify, understand, and present philosophical arguments
Termin: Mi 10-12 wöch. Ort: DOR 24, 1.406 Beginn: 14.04.2010
Kommentar: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler versuchen herauszufinden, was wahr ist. Wenn sie in ihrer Suche nach Wahrheit zu einem Ergebnis kommen, dann rechtfertigen sie dieses Ergebnis, indem sie idealerweise ein Argument anführen, das auch uns dazu bringen sollte, ihr Ergebnis für wahr zu halten. Somit spielen Argumente in den Einzelwissenschaften eine wichtige
methodische Rolle. Da auch die Philosophie eine Wissenschaft ist, argumentieren auch Philosophinnen und Philosophen. Doch anders als die meisten übrigen Wissenschaftler sind Philosophinnen nicht vorrangig an empirischen, sondern an begrifflichen Wahrheiten interessiert.
Deshalb sind Argumente für Philosophierende mehr als methodische Werkzeuge: Sie sind auch die Gegenstände der Philosophie – und damit für die Philosophie von zentraler Bedeutung. Das ist Grund genug, sich mit solchen Argumenten auseinanderzusetzen. Und zwar auf genau den beiden Ebenen, mit denen sie in der Philosophie vorkommen: Einmal als etwas, das man untersuchen kann,
und einmal als etwas, das man selbst anführen muss. Das erste Drittel der Übung vermittelt einen Überblick über die Argumentationstheorie, indem Fragen der Art „Was ist ein (gültiges/ korrektes) Argument?“, „Welche Typen von Argumenten gibt es?“ oder „Zu welchen Fehlschlüssen neigen wir?“ beantwortet werden sollen. Im zweiten Drittel gilt es, das erworbene Wissen theoretisch
anzuwenden, indem verschiedene philosophische Texte auf ihre Argumentationsstrukturen hin untersucht werden sollen. Im letzten Teil der Übung steht die praktische Anwendung des argumentationstheoretischen Wissens im Zentrum, indem (am besten eigene) philosophische Argumente vorgetragen und gegen Einwände verteidigt werden sollen. Die Übung dient somit dazu, sowohl ein theoretisches Wissen der Argumentationstheorie als auch praktische Kompetenzen im Anführen und Verteidigen von Argumenten zu vermitteln, die auch außerhalb fachphilosophischer Kontexte von Nutzen sein können.
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Übung ist ein abgeschlossenes Logik-Modul. Zudem
sind Interessierte gebeten, sich bis zum 1. April bei mir (schmidsz@cms.hu-berlin.de) anzumelden.
Aufgrund der geplanten praktischen Übungen ist die Zahl der Teilnehmenden auf 30 beschränkt.
Jene, die bereits während des Semesters an einer Arbeit schreiben, in der sie eigene Argumente
entwickeln, die sie zur Diskussion stellen können, werden bei der Auswahl der Teilnehmenden
bevorzugt.
Literatur: Jay Rosenberg: Philosophieren: ein Handbuch für Anfänger, Frankfurt am Main: Klostermann 1993. Holm Tetens: Philosophisches Argumentieren: eine Einführung, München: Beck 2004.
Staudacher, Alexander PS 51 038
Descartes: Meditationen über die erste Philosophie/Descartes: Meditations on FirstPhilosophy (b)
Termin: Mi 16-18 wöch. Ort: DOR 24, 1.406 Beginn: 14.04.2010
Kommentar: René Descartes gilt als einer der Mitbegründer der neuzeitlichen Philosophie. Die „Meditationen“ kann man mit einigem Recht als sein Hauptwerk ansehen. Zumindest ging von ihm eine immense Wirkung aus. Descartes behandelt dort eine Reihe von Thesen und Fragestellungen, die z.T. noch heute kontrovers diskutiert werden, so etwa sein berühmtes Cogito-Argument („cogito ergo sum“), oder die Frage, ob unserem Wissen von unseren eigenen psychischen Vorgängen größere Gewissheit zukommt als unserem Wissen über unsere Umwelt, oder auch seine Argumentation für die Behauptung, dass Körper und Geist zwei verschiedene Substanzen darstellen. Da Descartes einen relativ klaren und gut lesbaren Schreibstil pflegt, ist das Seminar auch ganz besonders für Studentinnen und Studenten geeignet, die am Anfang des Studiums stehen.
Empfohlene Ausgabe: René Descartes, Meditationen. Dreisprachige Parallelausgabe Latein- Französisch-Deutsch. Herausgegeben von A. Schmidt. Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2004.
(bitte nur diese Ausgabe anschaffen)
Wild, Markus PS 51 040
Analyse und Metaphysik (Heidegger und Carnap)/Analysis and
Metaphysics (Heidegger and
Carnap) (b, d, LA/S1, S2)
Termin: Mi 12-14 wöch. Ort: DOR 24, 1.406 Beginn:
14.04.2010
Kommentar: Am 24.07.1929 hielt Martin Heidegger in Freiburg seine
Antrittsvorlesung mit dem Titel „Was ist Metaphysik?“. Diese raunende
Schrift ist später Gegenstand einer äußerst kritischen Analyse durch
Rudolf Carnap geworden. In „Die Überwindung der Metaphysik durch
logische Analyse der Sprache“ (1932) wirft Carnap Heidegger vor, Unsinn
zu reden oder bestenfalls schlechte Dichtung zu produzieren. In diesem
Proseminar wollen wir diese beiden Texte zuerst sorgfältig studieren
und versuchen, uns auch die Kontexte der jeweiligen Argumentation klar
zu machen. In einem zweiten Teil wollen wir sehen, wie und warum
Heidegger in einem „Nachwort zu ‚Was ist Metaphysik?‘“ (1943), in einer
„Einleitung zu ‚Was ist Metaphysik?‘“ (1949) seine eigene Fragestellung
von 1929 vorantreibt. Schließlich werden wir sehen, dass Heidegger in
einer Vorlesung von 1935 („Einführung in die Metaphysik“) und in seinem
Aufsatz „Überwindung der
Metaphysik“ (1936-1946, veröffentlicht 1954) versucht, auf Carnap zu
antworten.
Drei der zu lesenden Texte finden sich in M. Heidegger, Wegmarken,
Klostermann: Frankfurt a.M. 2004 (Klostermann Seminar Band 12), 19.80 €
(darin: Was ist Metaphysik?, Nachwort zu…, Einleitung zu…). Carnaps
Aufsatz findet sich z.B. in R. Carnap, Scheinprobleme in der
Philosophie und andere metaphysikkritische Schriften, Meiner: Hamburg
2005, € 18.90. Die Texte werden aber auch als Kopiervorlagen zur
Verfügung gestellt. Mein Hintergrund für die Auseinandersetzung
zwischen Heidegger und Carnap ist folgendes Buch: M. Friedman, Carnap,
Cassirer, Heidegger. Geteilte Wege, Fischer: Frankfurt a.M. 2004. 14.90
€.
Hauptstudium
Staudacher, Alexander HS 51 091
Probleme der Philosophie der Wahrnehmung/Problems in the Philosophy of Perception (b)Termin: Do 18-20 wöch. Ort: UL 6, 2014 A Beginn: 15.04.2010
Kommentar: Die Philosophie der Wahrnehmung behandelt unter anderem folgende Fragen: 1.) Wie können Wahrnehmungen unsere empirischen Meinungen über die Welt rechtfertigen? In diesem Zusammenhang wird u.a. die Frage debattiert, wie der Gehalt von Wahrnehmungen aufzufassen ist, damit diese auch diese Funktion erfüllen können (d.h. insbes. ob ihr Gehalt dazu „begrifflich“ sein muss oder nicht) 2.) Was sind die „unmittelbaren Objekte“ der Wahrnehmung? In diesem Zusammenhang ist v.a. die Auffassung vertreten worden, dass eine Reihe von Argumenten zeigen, dass es sich dabei nicht um betrachterunabhängige intersubjektiv zugängliche Objekte unserer Umwelt handeln kann, sondern um Objekte anderer Art, so genannte Sinnesdaten. Die fraglichen Argumente berufen sich dabei u.a. auf die Phänomene der Illusion und Halluzination sowie auf die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Qualitäten. Im Anschluss an die Diskussion einiger einflussreicher Stellungnahmen aus der ersten Hälfte des 20. Jhdts. sollen hauptsächlich neuere Arbeiten zu diesen Fragen diskutiert werden. Eine Literaturliste wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Wild, Markus HS 51 094
Heidegger als Interpret der Philosophiegeschichte/Heidegger and his interpretation of the history
of philosophy (b, c, LA/S1, S2)
Termin: Di 18-20 wöch. Ort: I 110, 241 Beginn: 13.04.2010
Kommentar: Martin Heideggers Philosophie hat sich immer auch in der Form von Interpretationen „metaphysischer Grundstellungen“ der abendländischen Philosophiegeschichte entwickelt und vollzogen. In diesem Seminar soll es darum gehen, Interpretationen einzelner Philosophen zu studieren. Dabei soll immer auch Heideggers Methodologie der Interpretation und seine Konstruktion einer Geschichte der Philosophie im Auge behalten werden. Heidegger selbst hat nämlich ein analytisches Schema für die Interpretation von Philosophen entworfen und ihre Werk mithilfe dieses Schemas kritisch bewertet: „Das Wesentliche einer metaphysischen Grundstellung umfasst: 1. die Art und Weise wie der Mensch Mensch ist […]; 2. die Wesensauslegung des Seins des Seienden; 3. den Wesensentwurf der Wahrheit; 4. den Sinn, demgemäß der Mensch hier und dort Maß ist“. (Heidegger, „Die Zeit des Weltbildes“, in: Holzwege, GA 5, S. 104. Vgl. auch
Seminare (Übungen) 1937/38 und 1941/42: 1. Die metaphysischen Grundstellungen des abendländischen Denkens, 2. Einübung in das philosophische Denken, GA 88.) Wir beginnen mit Heideggers Auseinandersetzung mit Descartes in „Die Zeit des Weltbildes“ (und als Hintergrund die §§ 19-21 aus Sein und Zeit). Welche Interpretationen wir noch verfolgen, möchte ich auch von den Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abhängig machen. Auf jeden Fall soll als Fluchtperspektive die Frage ins Blickfeld kommen, warum es Heidegger für notwendig erachtet, den Dichter (Hölderlin) in seine Interpretation der Philosophiegeschichte einzubeziehen.
Colloquium
Prof. Dr. Dominik Perler: Forschungssemester;
Vertretung durch:
Staudacher, Alexander CO 51 092
Philosophisches Kolloquium/Philosophical Colloquium (b)
Termin: Mi 11-14 wöch. Ort: UL 6, 3103
Beginn: 14.04.2010
Kommentar: Das Kolloquium bietet fortgeschritteneren Studierenden bzw.
Examenskandidaten die Möglichkeit, Entwürfe und Projekte für ihre Abschlussarbeiten bzw.
ihre Abschlussprüfungen vorzustellen und zu diskutieren. Darüber hinaus können auch wichtige
Publikationen, die im Zusammenhang mit diesen Projekten stehen, gemeinsam diskutiert werden.
Die Themenschwerpunkte sollten im Bereich der theoretischen Philosophie,
vorzugsweise aus der frühen Neuzeit sowie der analytisch orientierten Philosophie der
Gegenwart, liegen.
Die Teilnahme ist nur nach Rücksprache vor Semesterbeginn oder auf
persönliche Einladung hin möglich. Um eine Voranmeldung (bei Frau E. Schaum, E-mail:
SchaumE@Philosophie.hu-berlin.de) wird gebeten.