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Humboldt-Universität zu Berlin - Lehrstuhl für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie & Humanities and Social Change Center Berlin

Abgeschlossene Dissertationsarbeiten

  • Tully Rector, 2019, "The Structure of Global Injustice  - A Realist Account".
  • Lukas Kriegler, 2019, „Die Sozialontologie ökonomischer Kooperation. Warum die experimentelle Ökonomik und die Philosophie des Marktes einen Begriff der Gemeinschaftshandlung benötigen“.
  • Wenke Klingbeil, 2018, „Der moralische Wert der Arbeit. Zu den Bedingungen und zum Gehalt eines neuen Verständnisses von Arbeit“
  • Mahaut Ritz, 2018, „Über den kritischen Prekaritätsbegriff“.
  • Theresa Clasen, 2018, "Mutual Concern als Bedingung des Politischen. Wieviel Gemeinschaft braucht die radikale Demokratietheorie?"
  • Thomas Cannaday, 2017, „Die Idee von Un-Mündigkeit“. 
  • Wulf Loh, 2016, „Kollektive Selbstbestimmung als reproduktionskonstitutives Prinzip des Völkerrechts – Eine normative Rekonstruktion der internationalen Rechtsordnung.“ 
  • Eva von Redecker, 2015, „Metalepsis und Revolution – Eine performative Praxistheorie sozialen Wandels“
  • Hauke Plaßmann, 2015, „Demokratie jenseits des Staates? Eine Untersuchung und Neuausrichtung der normativen und konzeptionellen Grundlagen der Debatte um Demokratie jenseits des Nationalstaats“.  
  • Bini Adamczak, 2014, „Das Geschlecht der Revolution. Eine queerfeministische Analyse der sozialen Transformationsprozesse in den Revolutionssequenzen 1917 und 1968“.
  • Sarah Bianchi, 2014, „Einander nötig sein. Existentielle Anerkennung bei Nietzsche“.
  • Dagmar Comtesse, 2014, „Postnationale Volkssouveränität – Eine Aktualisierung Rousseaus“.
  • Philipp von dem Knesebeck, 2013, „Gerechte neue Kriege? Die Lehre vom gerechten Krieg im Zeitalter asymmetrische Konflikte“.
  • Janina Sombetzki, 2013, „Die Trias der Verantwortung: Struktur – Intersubjektivität – Kontextualisierung Eine systematische Drei-Ebenen-Analyse der Verantwortung“. 
  • Steffen Hermann, 2012, „Symbolische Verletzbarkeit – Die Grundlegung des Sozialen bei Hegel und Levinas“.
  • Hannes Kuch, 2012, „Herr und Knecht: Hegel, Anerkennung und symbolische Macht“.
  • Asaf Angemann, 2012, „Beschädigte Ironie. Kierkegaard, Adorno, und die negative Dialektik kritischer Subjektivität“.
  • Volkan Cidam, 2011, „Die Phänomenologie des Widergeistes. Eine anerkennungstheoretische Deutung von Marx` normativer Kritik am Kapitalismus im Kapital“.
  • Rodrigo Basaure, 2010, „Normativität und Politik. Studie zu den Entstehungsbedingungen sozialer Kämpfe unter Rückgriff auf Axel Honneths Theorie des Kampfes um Anerkennung und Luc Boltanskis pragmatistische Soziologie der Kritik“.
  • Titus Stahl, 2010, „Eine kritische Theorie sozialer Praktiken. Zu den sozialontologischen Grundlagen immanenter Gesellschaftskritik“.
  • Daniel Loick, 2009, „Polis und Versöhnung – Elemente einer kritischen Theorie der Souveränität“.