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Humboldt-Universität zu Berlin - Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften und Naturphilosophie

Überblick
E-Mail: collodel@tiscali.it

Unter den Linden 6
10099 Berlin
Raum 3042d

Tel: (030) 2093-2910
Fax: (030) 2093-2290

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung per Email

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Lebenslauf

Matteo Collodel

  • Matteo Collodel erwarb seinen Abschluss in Philosophie an der “Ca’ Foscari” Universität in Venedig, 2001 mit einer Arbeit über Mary Hesse’s Philosophisches Werk. 2007 promovierte er an derselben Universität, mit einer Dissertation über Paul K. Feyerabend’s Idee der Inkommensurabilität. Er verbrachte ein Jahr an der University of Manchester als Erasmusstudent (1998-99) und war Gastwissenschaftler in verschiedenen Institutionen, wie der University of Cambridge (2001) und den Archiven der Universität Konstanz (2004, 2005), der Alpe-Adria Universität Klagenfurt (2005, 2012), des London School of Economics (2008, 2009, 2010), des Hoover Institution on War, Revolution and Peace (Stanford University) (2009), des University of Pittsburgh (2012) sowie des University of Minnesota (2012).
  • Seit 2008 ist er am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin (in Zusammenarbeit mit der Zentralen Einrichtung für Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsethik der Universität Hannover) beschäftigt. In einem DFG–geförderten Projekt (Projekt Nummern: OB 331/2-1, OB 331/2-2) sammelt und editiert er die Korrespondenz Paul Feyerabends mit Karl Popper, Herbert Feigl, Rudolph Carnap, Carl G. Hempel, Thomas S. Kuhn, Imre Lakatos und John W. N. Watkins.
  • Sein Forschungsschwerpunkt konzentriert sich auf die Geschichte der Wissenschaftsphilosophie und allgemeine Wissenschaftsphilosophie. Seine Forschungsinteressen beinhalten Themen der Sprachphilosophie, der formalen Logik, der Philosophie der Medizin, der Soziologie der Wissenschaften und der Geistesgeschichte.