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Humboldt-Universität zu Berlin - Praktische Philosophie/Ethik

Berit Braun

Berit Braun

E-Mail: berit.braun@hu-berlin.de

   

Schwerpunkte

Philosophie des Todes, Metaethik (moralische Gründe und Konflikte), Lob und Vorwürfe.

Zur Person

Seit Herbst 2016 Promotionsstudium an der HU Berlin. Gefördert durch das Prodoc-Stipendium der Carl und Max-Schneider Stiftung zur Förderung von Philosophie (Oktober 2016 bis März 2017) und das Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin (seit April 2018). Dazwischen (April 2017 bis März 2018) wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HU Berlin (Vertretung von Jan Gertken). Zuvor Studium der Mathematik und Philosophie in Bonn, Wuppertal, Berlin und New York (BA und MA).  

Vorträge & Kommentare

„Death and Mortality“, Berlin-Bern-Zürich Workshop Ethische Theorie, Universität Zürich (28.3.2019)

„Death as Extrinsically but Finally Bad. Improving the Standard Deprivation Account“ Workshop des Doktorandenkolloquiums für Praktische Philosophie, Universität des Saarlandes (18.11.2018)

Kommentar zu „Relationships and the Harm of Death“ von Ben Davies, Konferenz der International Association for the Philosophy of Death and Dying, Universität Uppsala (8.8.2018)

„Losing and Never Getting. Troubles for the Standard Deprivation Account of the Evil of Death“, 8th Humboldt-Princeton Graduate Conference, Humboldt-Universität zu Berlin (24.7.2018)

Kommentar zu „The Bootstrapping Problem Is Not a Problem“ von Camilo Martinez, 8th Humboldt-Princeton Graduate Conference, Humboldt-Universität zu Berlin (23.7.2018)

„Death as Extrinsically but Finally Bad“, Understanding Value VII, Universität Sheffield (19.7.2018)

„Deprivation Before Death. A New Account of the Evil of Death”, FU-KC-HU Postgraduate Workshop in Berlin, Freie Universität Berlin (5.5.2018)

„Death and Immortality. Why the Former is Bad and the Latter Need not be“, 9th European Congress of Analytic Philosophy (ECAP 9), LMU München (23.8.2017)

„Positive reaktive Einstellungen“, IV. Tagung für Praktische Philosophie, Universität Salzburg (30.9.2016)

„Positive Reactive Attitudes“, 6th Humboldt-Princeton Graduate Conference, Universität Princeton (07.9.2016)

Dissertationsprojekt

Das Übel des Todes. Diskussion eines werttheoretischen Problems.

Die meisten von uns halten den Tod für ein großes Übel für die Person, die stirbt. Diese These sieht sich jedoch mit gewichtigen Einwänden konfrontiert: dem Problem des fehlenden Subjekts, dem Problem des Zeitpunkts und dem Problem der Symmetrie zwischen postmortaler und pränataler Nichtexistenz. Entgegen diesen Herausforderungen möchte ich in meinem Dissertationsprojekt in kritischer Auseinandersetzung mit gängigen Theorien des Übels des Todes einen neuen Vorschlag unterbreiten, dass und warum der Tod schlecht ist für die Person, die stirbt.

Lehre

Wertheorie
Hauptseminar (gemeinsam mit Prof. Thomas Schmidt) WS 2018/19

Philosophie des Todes
Proseminar WS 2017/18

Töten im Krieg
Proseminar, SS 2017