Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Praktische Philosophie/Ethik

Philip Fox

 

Philip Fox

E-Mail: philip.fox@hu-berlin.de

Schwerpunkte

epistemische und praktische Normativität; normative und angewandte Ethik; politische Philosophiem; Kants praktische Philosophie

Zur Person

Seit Herbst 2018 Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, gefördert durch Prodoc-Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes (10/2018-03/2019) und der Carl und Max-Schneider-Stiftung zur Förderung der Philosophie (04/2019-10/2019). Zuvor Studium der Philosophie und Volkswirtschaftslehre in Bayreuth, Oxford und Berlin und Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes.

Vorträge & Kommentare

„Constitutivism, Quietism, and the Unity of Normative Reasons”, Summer Institute on Practical Normativity, Princeton University (05.08.2018)

Kommentar zu John Colin Bradley: „Perfecting Political Liberalism”, 8th Princeton-Humboldt Graduate Philosophy Conference, Humboldt-Universität zu Berlin (24.07.2018)

„The Prospects of Epistemic Constitutivism” , 8th Princeton-Humboldt Graduate Philosophy Conference, Humboldt-Universität zu Berlin (23.07.2018)

„Is Agent-Relativity Optional?”, Vierter Studierendenkongress der Bundesfachschaftentagung Philosophie, Humboldt-Universität zu Berlin (28.09.2017)

„Constitutivism about Epistemic Rationality”, Salzburg Conference for Young Analytic Philosophy, Universität Salzburg (09.09.2016) 

„The Subjective Incoherence Argument against Parfit’s Agony Argument” , Zweiter Studierendenkongress der Bundesfachschaftentagung Philosophie, Universität Osnabrück (17.09.2015)

„How to Deal With the Asymmetry of Rational Requirements”, 2nd London School of Economics/University of Bayreuth Student Philosophy Conference, Universität Bayreuth (08.05.2014)

Dissertationsprojekt

Konstitutivismus, Quietismus und die Einheit des Normativen

Ist es möglich, die objektive Autorität normativer Prinzipien auf philosophisch gehaltvolle Weise zu erklären? Verstanden als Frage über die Prinzipien praktischer (und insbesondere moralischer) Normativität halten einige Leute den Quietismus für plausibel, demzufolge eine solche Erklärung zwar unmöglich, philosophisch aber auch entbehrlich, ist. Verstanden als Frage über die Prinzipien epistemischer Normativität halten hingegen einige Leute den Konstitutivismus für plausibel, demzufolge eine solche Erklärung sehr wohl möglich ist (z.B. unter Rückgriff auf konstitutive Standards oder Funktionen). In meinem Dissertationsprojekt geht es um die Frage, ob eine theoretische Ungleichbehandlung praktischer und epistemischer Normativität gerechtfertigt sein kann und, falls nicht, welche Auswirkungen dies für das Projekt meta-normativer Theoriebildung hat.

Lehre

An der Humboldt Universität zu Berlin:

Einführung in die Politische Philosophie
Tutorium, SS 2018

Einführung in die Normative Ethik 
Tutorium, WS 2017/18

 

An der Universität Bayreuth:

Philosophisches Schreiben
Tutorium (mit Jan Grohn), SS 2014

Einführung in die Philosophie
Tutorium, WS 2014/14