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▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Klassische Deutsche Philosophie

Dr. Thomas Meyer

 

E-Mail: meyertho [at] hu-berlin.de

Unter den Linden 6, Raum 3042b

 

Postanschrift :

Humboldt-Universität zu Berlin

Institut für Philosophie

Unter den Linden 6

10099 Berlin

 

Sprechstunde in der Vorlesungszeit: Termin nach Vereinbarung per Mail.

 


 

Schwerpunkte

Historisch         Philosophie des Deutschen Idealismus, insbesondere Hegel.

Systematisch    Handlungstheorie, Rechtsphilosophie, Metaethik und Kausalitätstheorie.

 

Zur Person

Thomas Meyer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrbereich für Klassische Deutsche Philosophie. Studium der Philosophie, Latein, Germanistik, Musikwissenschaften und Altgriechisch an der Universität zu Köln. 2013 Erstes Staatsexamen für die Fächer Philosophie und Latein. 2018 Promotion an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Fach Philosophie mit einer Arbeit über "Verantwortung und Verursachung in Hegels Grundlinien der Philosophie des Rechts" (Erstgutachter: Prof. Dr. Michael Quante, Zweitgutachter: Prof. Dr. Thomas Gutmann).

 

Publikationen

Herausgeberschaft

  • T. Gutmann/Ch. Gärtner/W. Mesch/T. Meyer (Hrsg.), Normative Krisen. Verflüssigung und Verfestigung von Normen und normativen Diskursen. Tübingen 2019.
  • [unter Mitarbeit von] Kommentar zu Hegels Wissenschaft der Logik. Hrsg. von M. Quante und N. Mooren unter Mitarbeit von Thomas Meyer und Tanja Uekötter. Hamburg 2018 = Hegel-Studien-Beiheft 67.
  • Multikriterieller Bewertungsansatz für eine nachhaltige Energiewende. Von der Analyse zur Entscheidungsfindung mit ENavi. 2018, mit Rainer Quitzow et.al. (DOI: 10.2312/iass.2018.011)

 

Aufsätze

  • „Wann ist jemand moralisch-rechtlich verantwortlich? Michael S. Moore“, in: J. Müller-Salo (Hrsg.), Analytische Philosophie. Eine Einführung in 16 Fragen und Antworten (Paderborn 2020) 205-221.
  • „Zwischen positivem Recht und Vernunft. Karl Bindings Verhältnis zu Hegel und den Hegelianern des 19. Jahrhunderts“, in: Michael Kubiciel/Martin Löhnig/Michael Pawlik/Carl-Friedrich Stuckenberg/Wolfgang Wohlers (Hrsg.), „Eine gewaltige Erscheinung des positiven Rechts“ Karl Bindings Normen- und Strafrechtstheorie. Mohr Siebeck 2020, 37-61.
  • „Zur ethischen Relevanz von Akzeptanz und Akzeptabilität für eine nachhaltige Energiewende“, in: C. Fraune/M. Knodt/S. Gölz/K. Langer (Hrsg.), Akzeptanz und politische Partizipation in der Energietransformation – Gesellschaftliche Herausforderungen jenseits von Technik und Ressourcenausstattung. Springer 2019, 45-60.
  • „Zur faktischen und normativen Genese von Normensystemen“, in: Christel Gärtner/Thomas Gutmann/Walter Mesch/Thomas Meyer (Hrsg.), Normative Krisen. Verflüssigung und Verfestigung von Normen und normativen Diskursen. Mohr Siebeck 2019, 285-301.
  • „Einleitung: Normative Krisen“, in: Christel Gärtner/Thomas Gutmann/Walter Mesch/ Thomas Meyer (Hrsg.), Normative Krisen. Verflüssigung und Verfestigung von Normen und normativen Diskursen. Mohr Siebeck 2018, 1-36. Mit C. Gärtner, T. Gutmann und W. Mesch.
  • "Ethical Intuitionism and the Problem of Dogmatism. On the Function of Intuitions for Moral Discourse in Case of Disagreement”, in: J. Müller-Salo (Hrsg.), Robert Audi: Critical Engagements = Münster Lectures in Philosophy 5 (Cham 2018) 141-152. Mit T. Rojek
  • „Rational Peer Disagreement upon Sufficient Evidence – Leaving the Track to Truth?”, in: L. Jansen/P. Näger (Hrsg.), Peter van Inwagen – Materialism, Free Will, and God. (Berlin 2018) 17-39. Mit F. Bögner, K. Schnieder und M. Seidel.
  • “Philosophie als Institution? Zwischen dem „noch nicht“ und dem „nicht mehr““, in: Oehl, T./Kok, A. (Hrsg.), Objektiver und absoluter Geist nach Hegel. Kunst, Religion und Philosophie innerhalb und außerhalb von Gesellschaft und Geschichte (Leiden 2018) 581-599.
  • „Kant und Hegel über internationale Strafgerichtsbarkeit“, in: Hegel-Jahrbuch 2017,1 („Hegels Antwort auf Kant“) (2018) 404-410.
  • „Hegels wesenslogisches Kausalitätskapitel als Identitätstheorie der Kausalität“, in: Hegel-Studien 51 (2017) 91-119.
  • „Warum wurde überhaupt Zement angerührt? Zur Rolle der Teleologie für Hegels Rechtsphilosophie am Beispiel der Zurechnung“, in: Rechtsphilosophie. Zeitschrift für Grundlagen des Rechts 4/2017 (2017) 366-379.
  • „Strafrechtliche Hegelianer im 20. Jahrhundert“, in: M. Kubiciel/M. Pawlik/K. Seelmann (Hrsg.), Hegels Erben? Strafrechtliche Hegelianer vom 19. Bis zum 21. Jahrhundert (Mohr-Siebeck 2017) 213-244.
  • „Evaluating Philosophy: Susan Haack’s Contribution to Academic Ethics”, in: J. F. Göhner/E.-M. Jung (Hrsg.), Susan Haack: Reintegrating Philosophy (Berlin 2016) 147-154. Mit S. Derpmann, D. Düber und T. Rojek.

 

Kleinere Arbeiten (Handbuchbeiträge, Rezensionen, Übersetzungen)

Rezensionen

 

Handbuchbeiträge

 

Übersetzungen
  • „Jules L. Coleman, Negativer und positiver Positivismus“, in: Koch, Felix/Mohseni, Amir/Schweikard, David P. (Hrsg.), Analytische Rechtsphilosophie. Berlin 2019, 245-281.
  • „Jeremy Waldron, Wer braucht Anerkennungsregeln?“, in: Koch, Felix/Mohseni, Amir/Schweikard, David P. (Hrsg.), Analytische Rechtsphilosophie. Berlin 2019, 507-539.

 

Sonstige