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Humboldt-Universität zu Berlin - Praktische Philosophie/Ethik

Razvan Sofroni

Razvan Sofroni

E-Mail: sofronir@hu-berlin.de
   

Schwerpunkte

Metaethik, Moralpsychologie, Erkenntnistheorie der Moral, antike Philosophie (Aristoteles)

Zur Person

Seit April 2018 Promotionsstudium an der Humboldt Universität zu Berlin, Lehrstuhl für Praktische Philosophie/Ethik. Seit Juli 2018 Mitglied des Promotionsprogramms der Berlin School of Mind and Brain. Davor Studium der Philosophie, Filmwissenschaft, Germanistik und Englische Philologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der Freien Universität Berlin sowie an der Alexandru Ioan Cuza Universität Iasi und der Albert-Ludwigs Universität Freiburg.

Vorträge & Kommentare

„Virtue by accident“, 10. Kongress der Gesellschaft für Analytische Philosophie, Universität zu Köln (19.09.2018)

„Use Your Imagination! Imagination as a source of knowledge of normative facts“, Posterpräsentation beim 10. Kongress der Gesellschaft für Analytische Philosophie, Universität zu Köln (19.09.2018); Vortrag beim Summer Institute for Practical Normativity, Universität Princeton (11.08.2018)

„Metanormative Humeanism and Reasons of Desire: A Match Made in Hell?“, 7th Humboldt-Princeton Graduate Conference, HU Berlin (26.07.2017)

Kommentar zu Thomas Lambert, „Discovering Values: Nietzsches Constructivist Metaethics”, 7th Humboldt-Princeton Graduate Conference in Philosophy, HU Berlin (27.07.2017)

“Virtue by accident: Aristotle on Two Ways of Acting Virtuously”, HU Berlin & King’s College London Joint Graduate Workshop, London (23.06.2017)

„Absichten, moralischer Wert und Erlaubtheit”, IV. Konferenz für Praktische Philosophie, Universität Salzburg, Österreich (29.09.2016)

Kommentar zu Joseph Moore, „Rightness as Moral Worth“, 6th Humboldt-Princeton Graduate Conference in Philosophy, HU Berlin (24.06.2016)

„Memory, personal identity and the past: Heideggerian emendations of a position held by Leibniz“, II Congreso Iberoamericano Leibniz, Universidad de Granada, Spanien (03.04.2014)

Dissertationsprojekt

Imagination als eine Quelle ethischer Erkenntnis

Einbildungskraft wird oft als Quelle künstlerischer, zuweilen auch unternehmerischer Kreativität gesehen. Genauso selbstverständlich, wenn auch in der Literatur weniger beachtet, ist aber deren erkenntnisorientierter Gebrauch. Wir nutzen unsere Einbildungskraft etwa, um herauszufinden, welche Konsequenzen unsere Handlungen hätten sowie, allgemeiner, um das Ergebnis verschiedener Kausalketten zu simulieren. Wir tun dies aber auch, so meine Arbeitshypothese, um moralische Erkenntnis zu erlangen, beispielsweise über den moralischen Status verschiedener potenzieller Handlungs-weisen. In meinem Dissertationsprojekt soll diese Arbeits-hypothese sowohl durch philosophische Argumentation als auch unter Berücksichtigung neuerer kognitions- und neuro-wissenschaftlicher Ansätze präzisiert und auf deren Rechtfertigung hin überprüft werden.

Lehre

Moralischer Sentimentalismus
Proseminar, WS 2018/2019 

Ethics and Neuroscience
Vorlesungsbegleitendes Seminar an der Berlin School of Mind and Brain, SS 2018

Einführung in Kants theoretische Philosophie
Tutorium, SS 2017

Einführung in die Philosophie

Tutorium, WS 2016/2017

Einführung in die Politische Philosophie

Tutorium, SS 2016

Einführung in die Normative Ethik

Tutorium, WS 2015/2016