Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼

Humboldt-Universität zu Berlin - Lehrstuhl für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie & Humanities and Social Change Center Berlin

Laufende Dissertationsarbeiten

  • Yasmin Afshar

Konsens und Krise: Soziale Antagonismus bei Theodor W. Adorno (1953 - 1969)

yasminafshar@gmail.com

 

  • Onur Doganay

Die Entfremdung bei Theodor W. Adorno

onurdoganayy@gmail.com

 

  • Thomas Hirschlein

Die Idee der Versöhnung - Adorno und Hegel

hirst099@newschool.edu

 

Social Progress, Personal Development and Hegelian Bildung

paula.keller@posteo.de

 

  • Lukas Kübler

Kooperation

lukas.kuebler@hu-berlin.de

 

  • Nikolas Lelle

Deutsche Arbeit und Volksgemeinschaft im Dritten Reich und (früher) Nachkriegszeit 

Die Dissertation untersucht den Begriff "deutsche Arbeit", ein Element der nationalsozialistischen Weltanschauung, in Texten und Praktiken des Dritten Reichs. Kontinuitäten und Brüche in der Nachkriegszeit werden anhand einer Analyse des Harzbruger Modells, eines Managementprogramms der 1950er Jahre, untersucht.

nikolas.lelle@hu-berlin.de

 

  • Zheng Lang

Hegels Sittlichkeitsgedanke bei Durkheim: Studien zum Zusammenhang von der bürgerlichen Gesellschaft und der organischen Solidarität

lang.zheng@mail.hu-berlin.de

 

  • Johanna Margarethe Müller

Fundierte Weltbürgerschaft - Eine Rehabilitation des normativen Universalismus in der globalen Moderne

johannammueller@gmail.com

 

  • Clotilde Nouët

Die politische Öffentlichkeit am Massstab der Herrschaftskritik
clotilde.nouet@gmail.com

 

  • Lea Ricarda Prix

Arbeit als Reproduktion

leaprix@googlemail.com

 

  • ​​​​​​Matthias Rudolf

Die Form der Negation bei Adorno, Benjamin und Marcuse

mttrud@gmail.com​​​​​​​ 

 

  • Richard Runge

Tugendethik und Kritische Theorie

richard-f-runge@web.de

 

  • Isette Schuhmacher 

Negative Dialektik als Geschichtsphilosophie bei Theodor W. Adorno und Walter Benjamin

isette.schuhmacher@hu-berlin.de

 

  • Robert Ziegelmann

Bestimmende Negation, radikalle Neuheit als als rationale Nachfolgeschaft in der Kritischen Theorie.

Linkshegelianische Gesellschaftskritik ist gekennzeichnet von einer Spannung zwischen dem Verbot, sich eine bessere Gesellschaft auszumalen und dem Gebot, die bestehende nicht bloß abstrakt zu negieren. Im Anschluss an die /Negative Dialektik/ Theodor W. Adornos soll ein produktiver Umgang mit dieser Spannung entwickelt werden. Der Schlüssel hierzu liegt in Adornos unkonventioneller Auseinandersetzung mit Kants theoretischer Philosophie.

robert.ziegelmann@posteo.de​​​​​​​​

 

 

 

  •