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Humboldt-Universität zu Berlin - Praktische Philosophie und Sozialphilosophie & Center for Humanities and Social Change

Laufende Dissertationsarbeiten

 

 

  • Robert Ziegelmann

Bestimmende Negation und Bilderverbot. Zu einer Erkenntnistheorie der Utopie nach Adorno.

Linkshegelianische Gesellschaftskritik ist gekennzeichnet von einer Spannung zwischen dem Verbot, sich eine bessere Gesellschaft auszumalen und dem Gebot, die bestehende nicht bloß abstrakt zu negieren. Im Anschluss an die /Negative Dialektik/ Theodor W. Adornos soll ein produktiver Umgang mit dieser Spannung entwickelt werden. Der Schlüssel hierzu liegt in Adornos unkonventioneller Auseinandersetzung mit Kants theoretischer Philosophie.

robert.ziegelmann(at)posteo.de

  • Isette Schuhmacher 

Negative Dialektik als Geschichtsphilosophie bei Theodor W. Adorno und Walter Benjamin

 

  • Richard Runge

Tugendethik und Kritische Theorie

 

  • Malte Fabian Rauch

Immanenz und Negativität

raucm763(at)newschool.edu 

 

  • Lukas Kübler

Kooperation

 

  • Lukas Kriegler 

Konzepte und empirische Evidenz eines normativ gehaltvollen Begriffs des Marktes

Die Dissertation diskutiert die Ergebnisse von Entscheidungsexperimenten mit bestimmten ökonomischen Spielen („public goods game“ und „trust game“) und die ökonomischen Theorien, die das stark verbreitete „uneigennützige" und „kooperative" Verhalten in diesen Experimenten im Rahmen des „rational choice modeling" erklären sollen. Das Dissertation weist dies Erklärungen als unangemessen und reduktionistisch aus und entwickelt vor dem Hintergrund einer komplexeren Handlungstheorie und einer reicheren Sozialontologie eine eigene Erklärung für dieses Verhalten: „Uneigennütziges" Verhalten in Situationen mit der Struktur eines sozialen Dilemmas wird als individuelle Beitragshandlung zu einer gemeinsamen Handlung auf der Basis einer geteilten Intention verstanden. In einem letzten Schritt wird diese Erklärung in Beziehung zu anderen wirtschaftsphilosophischen Ansätzen und der philosophischen Diskussion des „Marktes“ gesetzt. Der entwickelte Ansatz eröffnet damit die Perspektive auf eine konstitutive Interdependenz - auch im ökonomischen Kontext - beim Verfolgen gemeinsamer Ziele. 

 

lukas.kriegler(at)hu-berlin.de

 

  • Mahaut Ritz

Über den kritischen Prekaritätsbegriff

 

  • Onur Doganay

Die Entfremdung bei Theodor W. Adorno

 

  • Johanna Margarethe Müller

Fundierte Weltbürgerschaft - Eine Rehabilitation des normativen Universalismus in der globalen Moderne

 

  • Clotilde Nouët

Die politische Öffentlichkeit am Massstab der Herrschaftskritik
clotilde.nouet(at)gmail.com
 

  • Theresa Clasen

'Social Glue' als Bedingung des Politischen 
theresa.clasen(at)rewi.hu-berlin.de
 

  • Wenke Klingbeil

Der moralische Wert der Arbeit

​Die Dissertation untersucht die Bedeutung von Erwerbsarbeit für die Lebensführung und problematisiert dabei die Bedingungen gegenwärtiger Organisation von Arbeit, die als entfremdet gedeutet wird. Davon abgeleitet sucht sie nach einem Arbeitsbegriff, der diesen Wert mit den Anforderungen der heutigen Arbeitsgesellschaft verbindet.

wenkeklingbeil(at)gmx.de

 

  • Zheng Lang

Hegels Sittlichkeitsgedanke bei Durkheim: Studien zum Zusammenhang von der bürgerlichen Gesellschaft und der organischen Solidarität

 

lang.zheng(at)mail.hu-berlin.de

 

  • Nikolas Lelle

Deutsche Arbeit und Volksgemeinschaft im Dritten Reich und (früher) Nachkriegszeit 

Die Dissertation untersucht den Begriff "deutsche Arbeit", ein Element der nationalsozialistischen Weltanschauung, in Texten und Praktiken des Dritten Reichs. Kontinuitäten und Brüche in der Nachkriegszeit werden anhand einer Analyse des Harzbruger Modells, eines Managementprogramms der 1950er Jahre, untersucht.


nikolas.lelle(at)hu-berlin.de

 

  • Thomas Hirschlein

 

Die Idee der Versöhnung - Adorno und Hegel